Den richtigen Anfang für eine Geschichte zu finden, ist leicht. Den richtigen Auftakt für einen Blog … tja. Aber hier sind wir nun, meine eigene Website geht online und die Katze ist aus dem Sack. Ja, ich schreibe Bücher. Ja, ich meine es ernst – und damit sich keiner fragen muss, wer die Verrückte hinter den Tasten ist und was euch künftig erwartet, hier eine kleine Zusammenfassung.
Moi = Carlotta L. Cornelius (ja, der Name ist echt), geschlüpft 1996 in Köln. Genauer gesagt: Köln-Porz, von wo aus man anderthalb Stunden mit der Bahn in die Innenstadt fährt oder wahlweise zur nächsten Demo. 2014 zog ich fürs Studium nach Bonn, um meine Nerd-Karriere auf das nächste Level zu bringen. Während andere Studentînnen Flunkyball oder Beer Pong spielten, saß ich im Altnordisch-Lesezirkel und übersetzte Sagas von kotzenden Wikingern. Während andere ihr Germanistik-Studium auf Hermann Hesse und Linguistik verwendeten, brütete ich über dem Nibelungenlied oder saß in Seminaren zu Moralphilosophie, lateinischer Dichtkunst und dem mittelalterlichen Bildungssystem.
Geschrieben habe ich immer dann, wenn das Leben und meine 1001 Jobs es zuließen. In der Grundschule startete ich mit Comics und Kurzgeschichten. Mit elf Jahren begann ich meinen ersten Roman. Mit 16 trieb es mich in den Journalismus. Erst als Freelancerin neben Schule und Studium, später in Vollzeit. Eine wertvolle Schule, die mein literarisches Schreiben bis heute prägt. In der Kürze liegt die Würze, Deadlines sind dein Freund und so weiter und so fort. Aber dazu in einem späteren Blogbeitrag sicher mehr.
Was ich schreibe
Eines meiner Lieblingsmottos war schon immer: Wenn ich mich nicht entscheiden kann, mache ich beides. So verhält es sich auch mit den Genres, in denen ich unterwegs bin. Meine Geschichten wechseln zwischen Dark und Urban Fantasy, literarischen Romanen, Cozy Crime – bis hin zu Kindergeschichten. Was mich antreibt, sind Ideen. Und wenn eine Idee ein Buch trägt und ich Lust darauf habe, warum sollte ich ihr nicht nachgehen?
Was für das Marketing ein Albtraum ist, macht das Schreiben für mich erst lebendig. Um es mit John Stuart Mill zu sagen: „Human nature is not a machine […] but a tree, which requires to grow and develop itself on all sides“. Oder mit Marc-Uwe Kling: „Und jetzt behaupte nochmal, ein […] Philosophiestudium sei zu überhaupt nichts nütze, Mama.“
Was erwartet euch hier?
Buchiges. Seien es Infos zu aktuellen Terminen, Veröffentlichungen, Leserunden, Einblicke in aktuelle Schreibprojekte, Rezensionen oder wonach mir der Sinn gerade steht. Wer „nur“ an den wichtigsten Hard Facts interessiert ist, dem empfehle ich meinen kostenlosen Newsletter. Wer von Updates überhaupt nicht genug kriegen kann, den verweise ich auf Threads und Instagram 😉 Ansonsten klickt euch gerne durch und schaut wieder vorbei.
Bis bald,
Carlotta
PS: (*Da man das ja mittlerweile dazu sagen muss, seufz) ich verwende zum Schreiben meiner Geschichten grundsätzlich keine KI. Und bevor wer damit anfängt: Ich liebe Bindestriche. Sie sind mein Schatz – und den behalt ich auch. Gollum.

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